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Freundeskreis Jahresausflug nach Wernigerode in den Harz 2005
Ein Höhepunkt des Freundeskreises 2005 war ein Ausflug vom 05.05. bis 08.05.2005 in den Harz.
Um 5.00 Uhr in der Früh starteten wir in Weiler auf die Autobahn – A7- mit einer Pause bei schlechtem Wetter (aber mit Kaffee, Zopf und Marmorkuchen) und trafen um 15.30 Uhr an
unserem Zielort ein. Begrüßt wurden wir von dem Chef unserer Unterkunft „Hotel Stadt Wernigerode“, mit Hinweisen auf unser weiteres Programm. Um 18.30 Uhr fand ein
gemeinsames Abendessen statt. Ein Büffet, das wir alle sehr genossen.
Der nächste Tag (06.05.2005), das Wetter war sehr durchwachsen, der hohe Brocken
(1142 m) entpuppte sich als Regenbrocken. Um 10.00 Uhr führte uns unsere „Böhmische Linda“ (so nannte sich unsere Reiseführerin) durch mit sehr viel Witz durch ihre Heimat
Wernigerode, mit 1.300 Fachwerkhäusern im 9. und 10. Jahrhundert erbaut, historischen Rathaus, Altstadt und Schloss.
Bei sehr kalten Temperaturen fuhren wir am Nachmittag nach Quedlinburg (Weltkulturerbe
) und sahen uns auch hier alte Fachwerkhäuser an. Eigentlich wollten wir von Quedlinburg um 15.45 Uhr nach Wernigerode starten, aber bei einigen Damen im Westallgäu gehen die Uhren etwas nach hinten.
Zum Abendessen um 18.00 Uhr mit anschließendem Programm trafen wir dann aber doch ganz pünktlich ein.
“Hex und Teufel“ ein sehr gut, witziges, ironische und auf den Spuren Goethes
vorgetragenes Programm fand unsere Begeisterung.
Am Samstag, 07.05.2005, führte uns ein weiterer Reisetag in den Westharz und an die
ehemalige Staatsgrenze nach Schierke und Elend in das ehemalige Sperrgebiet. Noch heute ist es vielen unbegreiflich, was sich damals in der ehemaligen DDR abgespielt hat.
Über Braunlage (Touristenhochburg) führte uns unsere Reise bei extremen Schneefall den Harz (90 km lang – 35 km breit) entlang nach Goslar. Eine alte Stadt in der Kaiserpfalz mit vielen Fachwerkhäusern.
Über die Ortschaft Hahnenklee (dort besichtigten wir eine alte Stabskirche) – Clausthal-Zellerfeld – Okertalsperre und Deutschlands bekanntesten Windbeutelkönig kamen wir
gegen Abend in unserem Quartier wieder an.
Um 18.30 Uhr fand ein böhmischer Abend statt. Was unsere Damen am meisten überrascht hat, Überraschungsrosen zum bevorstehenden Muttertag, von einigen aus
unserer Reisegruppe vorbereitet. Herzlichen Dank dafür, das ist euch sehr gelungen.
Am nächsten Tag um 7.30 Uhr traten wir dann unsere Heimreise wieder an.
Diesen harmonischen und sehr beeindruckenden Ausflug haben wir vor allem unseren Rudi Meurer zu verdanken. Lieber Rudi, vielen Dank noch einmal für diese tolle Reise. Ich glaube, ich spreche im Namen aller.
Text und Fotos: Gisela
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